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Diagonale Software auf Mac OS X

Neue Software-Techniken versprechen Revolution bei GUIs

Ganz neue Perspektiven — nämlich schräge — verspricht eine revolutionäre Idee eines deutschen Software-Herstellers, dem es nun erstmals gelang, horizontale und vertikale Software-Techniken miteinander zu verbinden und damit eine gänzlich neue Sparte zu schaffen: die der diagonalen Software.

Zwei Dimensionen statt wie bisher nur einer

Die neue Technik der diagonalen Software erschließt Programmierern eine weitere Dimension und wird daher analog zu Web 2.0 auch Software 2.D genannt. Waren bisher Programme auf links und rechts (horizontale Lösungen) bzw. unten und oben (vertikale Lösungen) beschränkt, können sich diese nun in nur einem einzigen Programm in beide Richtungen gleichzeitig ausdehnen. Das verspricht insbesondere bei Cloud-Computing und Cluster-Systemen eine beträchtliche Verkürzung der Entwicklungszeit für schräge Anwendungen, kann aber auch auf Desktop-Systemen Verwendung finden (siehe Bild). Neue Hardware werde für diagonale Software nicht benötigt, so der Sprecher des Software-Hauses. »Bei der Entwicklung der diagonalen Software haben wir ganz bewußt auf Vor-, Rück-, Ab- und Aufwärtskompatibilität mit bestehenden Hardware-Plattformen geachtet.« teilte der Hersteller auf Nach- und Hinterfragen mit.

Kein Patent beabsichtigt

Obwohl der Entdecker der diagonalen Software auf längere Sicht einen Vorsprung vor der Konkurrenz haben dürfte, die noch immer mit recht eindimensionalen Werbesprüchen weit hinter dem liegen, was Verbraucher sich tatsächlich wünschen, habe er seine Entdeckung dennoch nicht zum Patent angemeldet. »Wir möchten neue Standards etablieren und vermeiden, dass Rechtsunsicherheit die Verbreitung unserer diagonalen Software behindert.« so der Sprecher der Firma, die lieber ungenannt bleiben will.

Zufallsentdeckung »Schrägness«

Auf die Idee zu diagonaler Software kamen die Entwickler durch Zufall: Der Hersteller ihrer Entwicklungssysteme — eine große bekannte deutsche Bank mit angeschlossener Elektronikabteilung — begradigte die Lüftungsschlitze an den Gehäusen ihrer Rechnerfamilie, da nach Meinung der Vertriebsverantwortlichen diese schrägen Lüftungsschlitze dem Käufer das Bild vermitteln würden, dass die Firma »schräge Produkte verkaufe«. Das brachte die Entwickler auf die Idee, es einmal genau damit zu versuchen, denn Manager sind ja bekanntlich für jeden alten Mist zu begeistern, wenn dieser nur einen neuen Namen bekommt oder irgendwas mit »2.x« hinten dran hat. Man darf gespannt sein, ob sich die Idee der diagonalen Software und der schrägen Programme am Markt durchsetzt. Alle grossen Hersteller haben jedenfalls angekündigt, ihre Rechner auf Eignung und Tauglichkeit für »Schrägness« zu prüfen, wie Amerikaner die diagonale Software nennen.

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