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Schnappschuss von Gott auf seinem Ausflug durch die Milchstrassen-Galaxis am Himmelfahrtstag 1997

Hi! Ich bin's, Gott.

Wie geht's? Geh mir aus dem Weg, Du stehst in der Sonne!

Vor langer, langer Zeit hatte ich hier mal meine Homepage. Schön, dass Du hier vorbeirutscht, nur biste leider viel zu spät dran. Ausser zwei meiner Urschöpfungen in »C« und »Perl« ist von der Homepage nicht mehr viel übrig. Tja, als ich noch jung war, hat Gott-sein noch ein bisschen mehr Spaß gemacht. Wenn Du meinen Sohn Jesus irgendwo siehst, sag ihm: Essen steht auf dem Tisch! Soll antanzen!

»Hello World!« in C

Was wirklich geschah bei der Genesis: Hatte »C« gelernt und das erste Programm im Lehrbuch abgetippt. Schwupps, war die Welt da. Und nicht nur das, seitdem produziert das helloworld Programm ständig neue Welten. Das mit dem Urknall ist übrigens nur ne Geschichte für kleine Kinder.

/*
 * Prints "Hello World!"
 */

#include <stdio.h>

int main(void) {
    (void) printf("Hello World!\\n");
    return 0;
}

Zum Test des Programms selbiges einfach hier laden, kompilieren und ausführen.

»Go to Hell!« in Perl

Zum Glück stieß ich dann auf Perl. Feine Sache, das! Perl kann so gut wie alles ausser gelesen werden. Bei meinem ersten Programm in Perl wollte ich nicht den Fehler machen, der mir bei »Hello World!« passierte. So kam es zum Programm gotohell. Erstaunlich daran: es funktioniert perfekt!

#!/usr/bin/perl
#
# Prints "Go to Hell!"
#
# Filename: gotohell
#
# Author: Prefers to remain anonymuous.
#
# version = 1.0 unless \$someone CAN read(the code);
#
eval 'exec perl -S $0 \${1+"$@"}'

if \$not_running_under_some_shell; {
    \$whatever = 'print';
    \$while = 1;
};

\$_ = $0;
s!^\./(.*)$!$1!go;
@offset = split(/ */);
\$_ = join('@', @offset);
y/gth/GTH/; /\@T\@o@/;
\$_ = "\$whatever \"$` $& $'!\\n\"" . ';';
s@\@@@go;

for (\$never=0; \$while; \$waste_cpu_time++) {
    next unless !\$alreadydone;
    \$remainder = "" . eval \$_;
    &dontknowwhy(\$remainder) unless \$no_terminal_connected;
    last if \$nomoretosay;
}
exit 0;

# This subroutine does the real work, but never on Sunday.
sub dontknowwhy {
    local(\$replacement) = @_;
    local($*) = 1;
    \$replacement =~ s/\\t{0,10}[0-9]+\\t?X*/\\n/g;
    \$replacement;
    \$nomoretosay = $*;
}

Zum Test das Programms einfach hier laden, Ausführrechte vergeben und durchstarten.

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